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Ausbildungscamp der Freiwilligen Feuerwehr Arzheim


24. - 26. August 2018


Ort: Grillhütte Simmern (Westerwald)
Stärke: 1 / 14 - 15



Ziel:
Viele der zurzeit aktiven Feuerwehrleute in Arzheim entstammen der Jugendfeuerwehr unserer Einheit. Ein besonderes Highlight im Dienstplan der Jugend war - und ist - immer das jährliche Zeltlager. Das führte dazu, dass innerhalb der Einheit seit einiger Zeit der Wunsch entstand, eine solche Unternehmung auch mal mit den "Alten" zu machen. Dabei entwickelte sich auch sehr bald die Idee, dass ein Zeltlager der Aktiven nicht nur allein eine Fahrt "ins Blaue" werden sollte.
Daher war es das Ziel unseres Ausbildungscamps, neben der Kameradschaftspflege und der Stärkung des Zusammenhalts in der Einheit, auch verschiedene feuerwehrbezogene Ausbildungsinhalte, für die sonst meistens nur die beschränkte Zeit an den montäglichen Übungsabenden (seltener auch mal ein einzelner Samstag) zur Verfügung stehen, in komprimierter Form zu vermitteln.

Nachdem bereits das erste Ausbildungscamp 2014 ein voller Erfolg war, kam immer mal wieder der Wunsch in der Einheit auf, ein weiteres Ausbildungscamp auf die Beine zu stelle. Dies bot sich auch deshalb an, da es inzwischen ein paar Neuzugänge bei den Aktiven gab, die das erste Camp nur aus Erzählungen kannten.

Freitag:
Das Orga-Team hatte vorab die meisten Ausrüstungsteile, Fahrzeuge und die Verpflegung besorgt bzw. geplant. Am Freitagnachmittag wurde Alles im Gerätehaus verladen. Ab 16:00 ging es dann im Konvoi nach Simmern zur Grillhütte. Ein paar Kameraden kamen mit privaten PKW später nach.
Nach dem Abladen des Gepäcks / der Verpflegung und dem Einrichten der Hütte wurde zuerst einmal genügend Holz für das Lager-/Grillfeuer gesammelt. Der Wald um die Hütte bot hier zum Glück reichlich Totholz. Danach konnte auch schon das Abendessen vorbereitet werden. Beim Abendessen waren natürlich alle Teilnehmer des Camps schon dabei.  

Der Freitagabend klang nach dem Abendessen in gemütlicher Runde am Lagerfeuer aus.


Samstag:
Der Samstag startete mit einem gemeinsamen Frühstück.
Ausgerechnet nach dem Frühstück, als die Ausbildungen beginnen sollten, begann es zu regnen. Zum Glück bot das Vordach der Hütte genug Platz, um hier den Ausbildungsabschnitt "Stiche und Knoten / Seilkunde" durchzuführen. Da der Regen nicht lange anhielt (und auch nicht sehr stark war), wurden im Anschluss zwei Gruppen gebildet. Die eine Gruppe führte eine FwDV 3 Übung mit "offenem Gewässer" durch. Die zweite Gruppe übte an einem Abhang das Sichern von Personen und Material und den Umgang mit der Steckleiter in schwierigem Gelände. Nach einer Weile tauschten die Gruppen die Abschnitte.
Nach dem Mittagessen schloss sich ein Ausbildungsabschnitt mit dem Thema Pumpenkunde sowie eine ausführliche Einweisung in den Stromerzeuger und den Lichtmast an.

Da das Ausbildungscamp aber nicht nur den Zweck der Weiterbildung und Übung hat, sondern auch der Kameradschaftspflege, bildete der Grillabend, bei dem auch die Angehörigen der Feuerwehleute eingeladen waren, den Höhepunkt des Camps. Neben Steaks und Würstchen vom Grill wurden von unserem inaktiven Mitglied Gerd Becker Bratkartoffeln aus der Riesenpfanne zubereitet.
Auch der Regen, der aber nur kurz während des Essens fiel, konnte die gute Stimmung nicht dämpfen.


Sonntag:
Der Sonntag startete wieder mit einem gemeinsamen Frühstück.
Danach wurde die Grillhütte und der Platz an der Hütte aufgeräumt und gereinigt. Nachdem das gesamte Gepäck wieder verladen war, ging es wieder zurück nach Arzheim, wo die Ausrüstung im Gerätehaus verräumt wurde, bevor das Ausbildungscamp endgültig beendet wurde.


Ein besonderes Lob (und Dank) gilt dem Orga-Team und den Köchen Gerd und Dieter! Sowohl für die ganze Arbeit im Vorfeld, aber auch für die gelungene und umsichtige Planung der vielen Teilaspekte einer solchen Unternehmung (wie Unterkunft, Ausrüstung, Übungen, Essen, ...).


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